Wer Cathrin Pfeifer Akkorden spielen hört, muss dieses Instrument lieben. Sie verstand es von Beginn an, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen.Warmherzig führte sie durch das Programm, dass sie mit eigenen Kompositionen gestaltete.
Am 13. August stellte das Duo TreCantus Geschichten von Siegfried Lenz und europäische Renaissancelieder vor.Franns von Promnitz und Jana Karin Adam verstanden es, das Publikum in ihren Bann zu ziehen.
Die Erinnerung an den Jazzsommer wurde noch einmal wach. Am 17. September gastierte das Romeo Franz Ensemble in der Patronatskirche.Das Ensemble widmet sich der Musik der deutschen Sinti.
Ein Gesprächskonzert war angekündigt. Rüdiger Zieroth wollte nicht nur die Musik nahebringen, sondern auch das Instrument, das er liebt: Die Gitarre.Es gelang ihm sehr überzeugend. Die Musik spannte den Bogen über fünf Jahrhunderte. Besonders angetan hat es ihm die katalonische Musik des großen Komponisten und Gitarristen Francisco Tarrega.
Der 21. Mai war ein besonderer Tag. Ein Jubiläum war zu feiern. Zum 200. Mal öffnete die Kulturreihe ihre Pforten.Zu Gast war eine alte sehr gute Bekannte: Die Akademie Brandenburgische Concerte.
Warum gerade Edvard Grieg mag sich mancher der Gäste vorher gedacht haben? Konstanze John hat in ihrem Repertoire zum Beispiel auch Mozart.Aber die Frage beantwortete sich schnell. Konstanze John verstand es meisterhaft, den Komponisten und Menschen Edvard Grieg den Zuhörern nahe zu bringen.
Poesique das sind: Heidrun A. Hoss (Poesie), Lilia Antico (Vibraphon), Thorsten Müller (Klarinette, Saxophon) und Gerhard A. Schiewe (Akkordeon).In der Ankündigung war zu lesen:" Es ist nicht entscheidend Poesique einzuordnen ... entscheidend ist, was jeder selbst zulässt." Das traf den Nagel auf den Kopf.
Zum 100. Mal fand eine Veranstaltung in der von der Gemeinde veranstalteten Kulturreihe statt. Von Beginn an hatte Marlis Krägel den Hut für diese Reihe auf. Dank ihres großen Einsatzes und ihrer Fähigkeit immer wieder interessante Gäste zu gewinnen, hat sie sich über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus einen Namen gemacht.
Am 22. Januar war Klangart-Berlin in der Patronatskirche zu Gast.Im Mittelpunkt des Abends stand ein Instrument, das sicher nur den Wenigsten ein Begriff war: Das Hang.Das Hang wurde von Schweizer Instrumentenbauern in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt und hergestellt.
Vier Musiker aus der Magdeburgischen Philharmonie gestalteten den Ausklang der Kulturreihe für das Jahr 2014.Atsuko Koga (Flöte), Ingo Fritz (Viola), Christof Maertens (Violoncello) und Susanne Hofmann (Violine) spielten Werke Ravel, Dvorak, Ben-Haim ,Debussy und Mozart.