Schlagwort: Kultur in der Patronatskirche

  • Giocoso lud nach Varasdin ein

    Giocoso lud nach Varasdin ein

    Schon der Vorverkauf signalisierte großes Interesse an der Reise nach Varasdin. Die Patronatskirche war wieder bis auf den letzten Platz gefüllt und das Ensemble Giocoso erfüllte alle Erwartungen.Sabine Richter mit ihrem klaren Sopran, Magdalena Schotte mit der Querflöte und Clemens Posselt am Klavier bewiesen ihr ausgezeichnetes musikalisches Können. Sie gestalteten im kalten Februar einen heißen ungarischen Abend.

  • Ein brillianter Auftakt für das Jahr 2013

    Ein brillianter Auftakt für das Jahr 2013

    Das Saxophonquartett Meier’s Clan hat sich einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. So verwunderte es nicht, dass die Patronatskirche bis auf den letzten Platz gefüllt war.Die vier Musiker – Ralf Benschu, Matthias Wacker, Mark Wallbrecht und Sebastian Hillmann – wurden ihrem Ruf in vollem Umfang gerecht. Ob klassisch oder modern, sie überzeugten durch ihr Können und gewannen so die Herzen der Zuschauer.

  • Akademie Brandenburgische Concerte

    Akademie Brandenburgische Concerte

    Wieder einmal war ABC (Akademie Brandenburgische Concerte) in der Patronatskirche zu Gast. Dieses Mal in der Besetzung. Heidrun Dittberner (1. Violine), Rainer Fournes (2. Violine), Regine Zimmermann (Violoncello) und Ayako Suga Maack (Klavier). Mit einem sorgfältig zusammengestellten Programm, in dem Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wolfgang Amadeus Mozart und Antonin Dvorak erklang, eroberten die Musiker die Herzen des […]

  • Der König und sein Philosoph

    Der König und sein Philosoph

    Der König und sein Philosoph – Friedrich II. und Voltaire waren Gegenstand einer literarisch-musikalischen Veranstaltung mit der Gruppe Kalliope in der Kulturreihe unserer Gemeinde. Gisela M. Gulu führte durch die wechselvolle Freundschaft zweier großer Köpfe ihrer Zeit, die von Schwärmerei und Verachtung füreinander geprägt war. 

  • Das Ensemble Kasbek faszinierte die Konzertbesucher

    Das Ensemble Kasbek faszinierte die Konzertbesucher

    Jiddische Lieder, russische und rumänische Weisen, Klezmer, Lieder der Roma gehören zum umfangreichen Repertoire des Ensembles.Die sympathischen Musiker im Alter zwischen 53 und 69 Jahren begeisterten nicht das erste Mal die Zuhörer in der wiederum vollbesetzten Patronatskirche. Ihr jahrzehntelanges Wirken für ein Genre das vornehmlich im Ostjudentum seine Wurzel hat und durch die schrecklichen Ereignisse in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts seinem menschlichem Potential beraubt und fast ausgelöscht wurde, hat sie zu einer Musikformation reifen lassen, welcher höchste Anerkennung gebürt.

  • Duo Fado Instrumental

    Duo Fado Instrumental

    Fado vom lateinischen fatum – Schicksal, göttlicher Wille abgeleiteter Begriff, der eine vor allem um die portugiesische Hauptstadt Lisssabon und die Universitätsstadt Coimbra heimische Musikrichtung beschreibt, begeistere die Zuhörer der Kulturreihe im April. Die meisterhaft vorgetragenen Gitarrenklänge erweiterten die Breite des musikalischen Angebotes in der Patronatskirche um eine weitere Facette.