Veranstaltungen

Mrz
19
Do
2020
Trio Tsching
Mrz 19 um 19:30 – 21:30

Der Musikstil Tsching, den das Berliner Trio gleichen Namens begründete, ist eine Melange aus Weltmusik, Tango, Neo-Klassik, altem regionalen Liedgut sowie Musik aus dem Balkan und Osteuropa.

Die außergewöhnlichen Klangfarben von Cello, Saxophon und Gitarre erzählen Geschichten von virtuosem Übermut, sehnsuchtsvollen Balladen, Melancholie und pulsierenden Tanzrhythmen.

Mrz
29
So
2020
Frühlingskonzert von GosPop
Mrz 29 um 15:00 – 16:30

GosPop der Chorgemeinschaft Eichwalde e.V. und Gäste laden ein zu einem ganz besonderen Event.. Wir fahren nach Stockholm und der Erlös der Einnahmen soll unsere Reise unterstützen.

Apr
4
Sa
2020
Theaterstück des Hortes und Ostermarkt
Apr 4 um 14:00 – 18:00

Eine Veranstaltung mit der Theatergruppe des Hortes Schulzendorf, dem Verein der Gartenfreunde und Eigenheimbesitzer, dem KKS und anderen.

Für das leibliche Wohl von Groß und Klein ist gesorgt.

Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für die weitere Renovierung der Patronatskirche gebeten.

Apr
5
So
2020
Mirko Krejči spielt Beethoven
Apr 5 um 16:00 – 18:00

Vor 25 Jahren – am 1. April 1995 – gab Mirko sein erstes gr0ßes Konzert im Schulzendorfer Schlosssaal.

Jährliche Konzerte zeigten seine Entwicklung zum Konzertpianisten. Nun spielt der Schulzendorfer wieder für die Schulzendorfer und Gäste.

Anlässlich des 250. Geburtstages von L. v. Beethoven hören die Konzertbesucher kleine und große Werke aus seiner Feder.erfahren etwas über den Komponisten.

Mirko Krejčí konnte bereits mit 8 Jahren erste Konzerterfahrungen sammeln, so im Schauspielhaus Berlin und der Dresdner Semperoper.

Seitdem gab er Klavier – und Duoabende u.a. in Berlin, Hamburg, Potsdam, Stendal und Karlsruhe und wurde mehrfach ins Ausland eingeladen, wie z.b. nach Spanien, wo er u.a. in Madrid anlässlich der Jubiläumsveranstaltung des 500.000. Steinwayflügels spielte sowie nach Portugal durch die Firma General Motors.

Er spielte Rundfunk – und Fernsehaufnahmen für den Sender Freies Berlin, Deutschland Radio und den Westdeutschen Rundfunk ein, einer der Höhepunkte seiner Laufbahn war eine Einladung des japanischen Fernsehens nach Tokyo.

Darüberhinaus arbeitete er mit dem Stendaler Sinfonieorchester, den Brandenbur-ger Sinfonikern, dem Berliner Kammerorchester und dem Staatsorchester Frankfurt/Oder zusammen.

Den größten Teil seiner Ausbildung empfing Mirko Krejčí durch die Pianistin Annerose Schmidt, in deren Klasse er auch 2003 das Diplom an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“ mit der Höchstnote belegte.

Im Anschluss daran absolvierte er ein einjähriges Studium an der Royal Academy of Music London in der Klasse von Ian Fountain mit „Auszeichnung“.
Im Februar 2007 beendete er seine Ausbildung mit dem Konzertexamen an der Dresdner Musikhochschule mit „sehr gutem Erfolg“.

Apr
23
Do
2020
Duo Zeitreisen – Cello meets Vibraphone
Apr 23 um 19:30 – 21:30

Anna Carewe & Olli Bott

Zum 2. Mal zu Gast in der Patronatskirche. Mit Cello und Vibraphon auf einer Zeitreise von Alter Musik bis Neuer Musik mit Ausflügen zu modernen Improvisationen. Kompositionen von Ciconia, Ortiz, Bach, Vivaldi, Grieg, Satie, Britten, Ellington und Piazzolla.

Apr
26
So
2020
Ungarischer Charme auf der Trompete – Andras de Laszlo
Apr 26 um 16:00 – 18:00

Nach den gemeinsamen Konzerttournee mit Richard Clayderman, kommt das Wunderkind an der Trompete am 26. April 2020 nach Schulzendorf.

Der 1970 geborene Ungar Andras de Laszlo gilt schon seit langer Zeit als Ausnahmekünstler. Das Spiel der Trompete beherrscht er perfekt, seine Trompetensoli verzaubern mit gefühlvollen Songs und seine Fähigkeit das Publikum zu unterhalten machen aus Andras de Laszlo einen Musiker, der Aufmerksamkeit verdient.

Schon als Zehnjähriger galt Andras als Wunderkind an der Trompete und gewinnt in seiner Heimat 3 Mal innerhalb von 6 Jahren den renommierten Musik-Landeswettbewerb, bevor er sich 1990 dann auch beim internationalen Trompetenwettbewerb in London durchsetzt.

Dem erfolgreichen Besuch und Abschluss am Musikgymnasium, dem anschließenden Studium an einer der für Trompeter weltweit angesehensten Akademie – der Franz Liszt Musikakademie in Budapest und dem daraufhin weiterführendem Studium an der Musikhochschule in Freiburg – folgen Engagements bei diversen Orchestern und Showproduktionen, wie z.B. dem „Symphonieorchester Berlin“, dem „Rundfunkorchester Berlin“, dem „SWF Orchester“, dem „Glöckner von Notre Dame“ und „Cats“.

Andras verlegt seinen Hauptwohnsitz in den 90ern nach Deutschland und „Max Raabe und seinem Palastorchester“ bleibt er dann sogar bis 2005 als erster Solotrompeter treu.

Doch längst hat Andras de Laszlo auch sein künstlerisches Talent entdeckt und noch wichtiger, seine Freude daran, die Leute zu unterhalten. Er testet auf seinen zahlreichen Auftritten sein Können und die Resonanz ist riesig. Als der musikalische Leiter des Palastorchesters ihm dann auch noch zu einer Solokarriere rät, ist der Schritt, weg von der reinen klassischen Musik als Solotrompeter hin zum vielseitigen Musiker im U-Bereich schnell gemacht und die logische Konsequenz. „Es ist meine große Passion, die Zuhörer zu verzaubern und ihnen Freude zu bereiten. Auch wenn es immer nur für eine kurze Zeit ist, aber bei meinen Auftritten in glückliche, lächelnde Gesichter zu schauen erfüllt mich mit großem Glück und ich bin sehr dankbar dafür, die Möglichkeit zu haben, das zu tun.“

Andras de Laszlo ist gern gesehener Gast auf Events und Galas und seine unvergleichlichen Auftritte, haben Andras in kürzester Zeit eine große Zahl von vornehmlich weiblichen Fans beschert.

Sein Liveprogramm, welches eine bunte Mischung aus bekannten Hits der letzten Jahrzehnten wie zB. Over the Rainbow, Hallelujah, What a Wonderful World bis zu sentimentalen Kompositionen wie Il Silenzio oder Ave Maria beinhaltet ist fesselnd, mitreißend und bezaubernd zugleich. Die „singende“ Trompete spielt dabei nach wie vor eine große Rolle. Und wenn Andras nach einem gefühlvollen Trompetensolo sein Instrument absetzt und mit leicht ungarischem Akzent über Liebe und Leben erzählt, spätestens dann ist der Romantiker auch in dem letzten seiner Zuschauer zum Leben erweckt.

 

Mai
9
Sa
2020
Der Frühling ist da – ein Konzert mit der Chorgemeinschaft Eichwalde
Mai 9 um 16:00 – 17:30

Ein traditionelles Konzert des Gemischten Chores und der Instrumentalgruppe der Chorgemeinschaft Eichwalde e.V.

 

 

Mai
14
Do
2020
Monsieur Pompadour
Mai 14 um 19:30 – 21:30

Monsieur Pompadour – Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin.

Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose.

Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli.

Jun
11
Do
2020
Inka & the neighbors
Jun 11 um 19:30 – 21:30

Der Bandname „Neighbors“ (dt. Nachbarn) meint nicht nur die Wohnortnähe der Bandmitglieder zueinander, sondern auch den Zusammenhang der von ihnen aus vielen Erdteilen zusammengefügten Melodien und Rhythmen.
Musikalischer Kern ist das Amerikanische von uralt aus dem Appalachengebirge über Oldtime, Woody Guthrie, Bob Dylan zu Tom Waits, Gillan Welch und Nora Jones.

Dazu gesellen sich Tänze aus der aller Welt: Bretonisches, Jigs, Reels und Polka. In den Arrangements findet sich die ganze Bandbreite ihrer unterschiedlichen musikalischen Abstammungen wieder.

 

Jun
14
So
2020
Podium junger Künstler
Jun 14 um 16:00 – 17:30

Im Benefizkonzert zugunsten der Restaurierung der Patronatskirche spielen Kinder und Jugendliche, die sich in der Ausbildung an einem Instrument befinden. Ihnen wird damit eine Möglichkeit (ein Podium) geschaffen, ihr gerade auftrittsreif geübtes Musikstück auch in einer angemessenen Form – im großen Konzert – einem breiten Publikum darzubieten.

Es sind im Jahr 2 Konzerte geplant.

Nutzen Sie die Möglichkeit des Konzertbesuches, angehende Künstler in ihrer Ausbildungsphase zu begleiten und für die Restaurierung unserer Patronatskirche einen Beitrag zu leisten.

Jul
4
Sa
2020
14. Schulzendorfer Jazzsommer – Marco Böttger Swingtett & Ralf Benschu
Jul 4 um 19:30 – 21:30

Marco Böttger Swingtett & Ralf Benschu

Seit 2009 begeistern die drei Musiker Marco Böttger, Christoph Gottwald und Jo Fingerhut deutschlandweit mit ihrem feurigen Gypsy Swing Jung und Alt bei Konzerten in Jazzclubs, Theatern, Cafes und Kirchen oder als erfrischende musikalische Umrahmung zu Firmenfeiern, Jubiläen, Hochzeitsfeiern oder Geburtstagen.

„Die Jungs aus Thüringen haben ein ganz unverwechselbares Profil…

Schon der erste Titel „swing 42“ kommt locker und beschwingt rüber – nicht zuletzt die für die Szene ungewöhnliche Besetzung mit Drums macht das Trio zu einem ganz besonderen Hörgenuss….“

(gypsyguitar)

Als besonderer Gast unterstützt der in Potsdam lebende Saxophonist Ralf Benschu das Swingtett seit 2012. Ob mit Saxophon oder Klarinette verleiht er der Musik mit seinen melodiösen und einfühlsamen Soli einen unverwechselbaren Klang.

Das Repertoire setzt setzt sich zusammen aus traditionellen Gypsy – Titeln, Jazzstandards und Eigenkompositionen. Musik von Django Reinhard, Stochelo Rosenberg, Duke Ellington und Benny Goodman sind fester Bestanteil des Programms.

 

 

 

Jul
11
Sa
2020
14. Schulzendorfer Jazzsommer – Jo Beyer & Band
Jul 11 um 19:30 – 21:30

Leichtes Streicheln über das Trommelfell, ein entferntes Klirren, dann ein Klingeln – ist das etwa eine Kuhglocke? Der Essener Jazzmusiker Jo Beyer experimentiert am Schlagzeug, erzeugt Geräusche, die manchmal so fein anmuten, dass man sie zunächst gar nicht diesem lauten Instrument zuordnen würde.

Jo ist:
Jo Beyer – Schlagzeug, Komposition
Sven Decker – Tenorsaxophon
Roman Babik – Klavier
Andreas Wahl – E- und Akustikgitarre

Jo Beyer, Schlagzeuger und Komponist, versammelte seine Lieblingsmusiker, schrieb Musik, die ihm gefiel, gab der Gruppe einen Namen und so entstand die Band Jo.

Do what you like – das ist das Motto der Band und genau so klingt ihre Musik. Kompromissloser Spaß mit vertrackt hitverdächtigen Kompositionen, gespielt von einigen der allerfeinsten Improvisatoren des zeitgenössischen Jazz.

Schon das erste Album „Jo“ der Band begeistert uns mit großartiger Musik, die keine Grenzen kennt und keine Kompromisse eingeht. Die Musik voller konstanter Wendungen, rhythmischer Überraschungen, fröhlicher, humorvoller und manchmal ironischer Songtitel kombiniert mit extrem virtuosen Soli lässt es nicht zu, sich von diesem Album zu trennen.

Jul
18
Sa
2020
14. Schulzendorfer Jazzsommer -Pascal von Wroblewsky & Band
Jul 18 um 19:30 – 21:30

Gemeinsam mit dem Posaunisten Micha Winkler, dem Pianisten Reinmar Henschke und dem Oboisten Dimitrios Karamintzas hat Pascal von Wroblewsky ein Quartett entwickelt, das eine herrliche Gratwanderung zwischen Klassik und Moderne vollzieht, frei von Konventionen, voller Spielfreude und Vergnügen…Die Musiker interpretieren Ausschnitte aus dem Magnifikat, der H-Mollmesse, dem Schemelli etc.

Besetzung:
Pascal von Wroblewsky – voc
Micha Winkler – tp, tb
Reinmar Henschke – p
Dimitrios Karamintzas – oboe

           

Jul
25
Sa
2020
14. Schulzendorfer Jazzsommer – Random Control
Jul 25 um 19:30 – 21:30

In seinem Trio Random/Control mit Blechbläser Johannes Bär und Holzbläser Andreas Broger stehen „drei Irrwische der multiplen Überraschungen“ auf der Bühne.

Die drei Multiinstrumentalisten aus Vorarlberg waren im Rahmen des „European Jazz Meeting“ bei Jazzahead 2015 präsent.

2012 war die Band schon einmal beim Jazzsommer dabei. Damals gab es folgenden Kommentar:

„Wahnsinn“, so bezeichneten Besucher des zweiten Konzerts den Auftritt der österreichischen Gruppe „David Helbock’s Random/Control. Eine Aussage, die dem Abend mehr als gerecht wird. Die drei Künstler boten ein Feuerwerk des Jazz. Welches Blasinstrument kam eigentlich nicht zum Einsatz? Selbst das Alphorn fehlte nicht. Mitunter spielten Johannes Bär und Andreas Broger sogar zwei Instrumente gleichzeitig. Aber auch in schnellstem Wechsel der Instrumente nacheinander war ihr Auftritt beeindruckend.
Der „Kopf“ der Band David Helbock begeisterte am Piano. Zeitweise brachte er das Klavier zum Klinge ohne die Tasten zu benutzen. Von ihm stammt auch die Mehrzahl der Kompositionen. Er habe mal ein Jahr jeden Tag ein neues Stück komponiert. Herausgekommen ist weit mehr als Massenware.
Als Zugabe bewiesen die drei dann auch noch, dass selbst animalische Schreie ein musikalischer Leckerbissen sein können. Ein rundum gelungener Abend!

 

Aug
20
Do
2020
Anara Churikova und Jeff Goldberg
Aug 20 um 19:30 – 21:30

Zwei in einer großen Stadt – Das Duo „Anara&Jeff“ mit Anara Churikova (Gesang) und Jeff Goldberg (Klavier) sind in vielen Genres zuhause.

Walzer, Tango, Bolero, franz. und dt. Chansons, russ. Romanzen, Volkslieder der Ukraine und Kasachstans, diverse engl.- und deutschsprachige Titel aus Unterhaltung und Musical, Lieder von Zarah Leander, Theo Mackeben, Friedrich Hollaender.

Ein Mix daraus stellen sie vor. Erleben Sie diese so ausgeprägte Altstimme mit den schönsten Chansons.

Aug
29
Sa
2020
17. Landpartie per Fahhrad
Aug 29 um 10:00 – 17:00

Treffpunkt ist traditionell die Sport- und Mehrzweckhalle (Walther-Rathenau-Straße 74) um 10.00 Uhr.

Die Route wird noch bekanntgegeben. Gelegenheit zum Mittagessen wird eingeplant (auf eigene Kosten).

Die Tour endet mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen und Informationen zur Patronatskirche in derselben.

Sep
13
So
2020
Tag des offenen Denkmals
Sep 13 um 10:00 – 18:00

Der Verein öffnet die Kirche von 10.00 bis 18.00 Uhr. Die Ortschronisten zeigen historische Karten von Schulzendorf aus ihrem Archiv.

Okt
8
Do
2020
Am Piano – Elisaveta Blumina
Okt 8 um 19:30 – 21:30

Die Echo Klassik Preisträgerin Elisaveta Blumina zählt zu den herausragenden Musikerinnen der jüngeren Generation und gilt nicht erst seit der Verleihung des Echo-Preises als herausragende Vertreterin der jungen Pianisten-Generation.

Ihre Qualitäten gründen sich in der großen russischen Klaviertradition ganz im Stil von Heinrich Neuhaus, Samuel Feinberg und Arthur Rubinstein.

 

 

Nov
5
Do
2020
Das Rufus Temple Orchestra
Nov 5 um 19:30 – 21:30

Das Rufus Temple Orchestra ist die musikalische Heimat für nostalgische Seelen und tanzwütige Herzen – ein mondänes Spektakel mit Liebe zum Detail!

Das Berliner Sextett widmet sich den schönsten Perlen des Hot Jazz und Ragtime der 1920er Jahre und bringt sie mit originellen Arrangements und Herzblut an den Connaisseur mit Musikgeschmack von gestern.

Nov
8
So
2020
Podium junger Künstler
Nov 8 um 16:00 – 17:00

Im Benefizkonzert zugunsten der Restaurierung der Patronatskirche spielen Kinder und Jugendliche, die sich in der Ausbildung an einem Instrument befinden.

Ihnen wird damit eine Möglichkeit (ein Podium) geschaffen, ihr gerade auftrittsreif geübtes Musikstück auch in einer angemessenen Form – im großen Konzert – einem breiten Publikum darzubieten.

Nutzen Sie die Möglichkeit des Konzertbesuches, angehende Künstler in ihrer Ausbildungsphase zu begleiten und für die Restaurierung unserer Patronatskirche einen Beitrag zu leisten.

Dez
5
Sa
2020
Adventskonzert der Chorgemeinschaft Eichwalde
Dez 5 um 16:00 – 17:30

Zum 21. Mal veranstaltet der Verein zur Wiederherstellung der Patronatskirche und des Dorfangers e. V. ein Adventskonzert mit dem Gemischten Chor und der Instrumentalgruppe der Chorgemeinschaft Eichwalde.

Dez
6
So
2020
Habt ihr den Nikolaus gesehen?
Dez 6 um 15:00 – 16:30

Die Rasselbande, der Kinder und Jugendchor und GosPop der Chorgemeinschaft Eichwalde e.V. und Klaus Sedl lassen Weihnachtliche Töne erklingen.
Eintritt: im Vorverkauf 6 € bzw. 3 € (www.choreichwalde.wordpress.com).

Dez
10
Do
2020
Wei(h)nnachtslesung
Dez 10 um 19:30 – 22:00

Ein entspannter Jahresausklang bei Wein oder Glühwein.

Mitglieder des Vereins lesen unterhaltsame und manchmal überraschende Kurzgeschichten.

Tischvorbestellungen möglich.