Furioser Auftakt des Jazzsommers mit dem Baba Dango-Quartett und dem Helmut Forsthoff-Trio

Furioser Auftakt des Jazzsommers mit dem Baba Dango-Quartett und dem Helmut Forsthoff-Trio

Ausverkauftes Haus – ein begeistertes Publikum: ein Auftakt nach Maß beim 11. Jazzsommer.

Sieben Künstler aus fünf Nationen und von drei Kontinenten brannten ein wahres Feuerwerk ab.

Baba Dango mit seiner Kpanlogo (einer Fasstrommel) und Arsene Cimbar aus Guadeloupe mit der Djembe (einer Blechtrommel) sorgten für ein afrikanisches Flair. Der Höhepunkt wurde erreicht, als Baba Dango das Publikum zum Mitsingen aufforderte und viele dieser Bitte nachkamen.

Der Gesang von Baba Dango prägte das Konzert, aber Paul Schwingenschlögl (Österreich) mit seiner Trompete und Helmut Forsthoff mit dem Saxofon bewiesen ebenso ihr großes Können wie Gerhard Kubach am Kontrabass und Denis Stilke am Schlagzeug. Ebenso virtuos Antonis Anissegos (Griechenland) am Klavier. Alle Soli wurden immer wieder mit großem Beifall bedacht.

Das Publikum ließ die Künstler nicht ohne Zugabe von der Bühne und für viele hätte der Abend noch weitergehen können.

Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass Paul Schwingenschlögl uns angeboten hat, bei der Auswahl der zukünftigen Konzerte beratend zur Seite zu stehen.

Der Zuspruch vieler Besucher und ihre Hoffnung, dass der Jazzsommer weitergeführt wird, haben uns bestärkt, den Versuch zu wagen. Müssen wir dann doch erstmals ohne die Unterstützung von Ronald Mooshammer auskommen. Er hatte die Konzertreihe für dieses Jahr noch vorbereitet.

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