Die Aufhängung des Epitaphs ist geglückt

Die Aufhängung des Epitaphs ist geglückt

Respekt war bei allen Beteiligten durchaus vorhanden. Galt es doch das restaurierte Epitaph wieder an seinen angestammten Platz zu bringen. Gewicht und Zustand des Epitaphs waren eine Herausforderung. Dazu kam die Frage: Was passiert, wenn es aufs „Gesicht“ gelegt wird? Hält alles?

Es ist alles gut gegangen. Die Erfahrung von Schlossermeister Eberhard Kuinke und von Mosaizist Helmut Mencke halfen dabei.

Zunächst musste das Epitaph wieder von der Platte gelöst werden, auf die es die Restauratorinnen angebracht hatten. Nur so konnte es bearbeitet werden.

Eberhard Kuinke hatte eine neue Aufhängevorrichtung angefertigt. Die alte war zwar noch vorhanden, doch der Zustand des Epitaphs ließ es nicht zu, sie zu nutzen.

Dann mußte es über eine Rüstung so aufgehängt werden, wie es das Denkmalamt vorgeschrieben hatte.

Zu viert, Schatzmeister Volker Abel und Herbert Burmeister vervollständigten das Team, gelang es, die Aufgabe zu meistern.

So konnte es am 12. Februar der Öffentlichkeit präsentiert werden.

 

 

 

 

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