Bautagebuch

Finissage der Ausstellung zur Patronatskirche

Finissage der Ausstellung zur Patronatskirche

Am 24. Juni 2016 wurde die Ausstellung zur Patronatskirche in würdiger Form beendet. Eingeladen waren alle, die sich mit Fotografien, Zeichnungen, Aquarellen, Ölbildern und einer Keramik an der Ausstellung beteiligt hatten. So kamen über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen. Dr. Heidi Burmeister dankte im Namen des Vereins allen Ausstellern. Mit einem Glas Sekt wurde auf den Erfolg angestoßen. Besondere Aufmerksamkeit verdienten die Zeichnungen von Hans-Jürgen Teschendorf. Er hatte aus den Bauzeichnungen der Patronatskirche den Vorgängerbau rekonstruiert. So wissen wir, wie die Kirche einmal ausgesehen haben könnte.  ...

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2016 – 150 Jahre Patronatskirche

2016 – 150 Jahre Patronatskirche

Allen Freundinnen und Freunden der Patronatskirche ein friedliches, gesundes und kulturvolles Jahr...

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Die Patronatskirche wird immer schöner

Die Patronatskirche wird immer schöner

Vom 7. September bis zum 5. Dezember wurde die Patronatskirche wieder zur Baustelle. Das Team von Tom Zimmermann restaurierte die Nord- und die Westwand. Besonders erfreut waren wir, dass in Abstimmung mit den Denkmalschützern, auch an der Triumphbogenwand weitere Retuschen vorgenommen werden durften. Endlich ist der hässliche graue Fleck verschwunden, der durch Unachtsamkeit von Bauarbeitern in der Anfangsphase der Arbeiten in der Kirche entstanden war. Ella Ebertowska, Anja Idenhen und die Praktikantin Kinga Olszewsky haben in fleißiger und fachkundiger Arbeit die Ausmalung von Ferdinand Busch für die Zukunft erhalten. Dafür gebührt ihnen unser herzlicher Dank. Zum Adventskonzert der Chorgemeinschaft Eichwalde wurde das Ergebnis ihrer Arbeit mit großer Freude aufgenommen. 7. September 2015: Beginn der Arbeiten. Tom Zimmermann, Ella Ebertowska, Anja Idehen So sah es zu Beginn noch aus. Kinga Olszewsky am Eingangsbereich. Anja Idehen bei den Fensterlaibungen. Ella Ebertowska arbeitet am den Fenster. auf der Empore Die Triumphbogenwand wird retuschiert. Herr Burger (Landesdenkmalamt) begutachtet die Arbeiten und stimmt das weitere Vorgehen ab. Das Ergebnis der Arbeiten ist deutlich zu erkennen. 3. Dezember: es wird wieder abgebaut. Die Restauratorinnen mit ihrer Arbeit. Kinga Olszewsky, Ella Ebertowska, Anja Idehen (von links). Herzlichen Dank!...

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300 Jahre Einzeigeruhr – Tag des offenen Denkmals

300 Jahre Einzeigeruhr – Tag des offenen Denkmals

Am 13. September fand wieder der deutschlandweite Tag des offenen Denkmals statt. In diesem Jahr standen Handwerk, Technik und Industrie im Mittelpunkt. Dazu passte vorzüglich unsere Einzeigeruhr, die in diesem Jahr 300 Jahre alt wird. Es ist nicht übertrieben, sie als Meisterwerk ihrer Zeit zu bezeichnen. Nachdem sie vor ein paar Jahren überholt wurde – die Uhr wird inzwischen aber elektronisch gesteuert – konnten nun alle Besucher unters Dach steigen und sie besichtigen. Davon wurde reichhaltig Gebrauch gemacht. Rund 150 Interessieret nutzten den Tag für einen Besuch in der Patronatskirche. Die Geschichte der Uhr und der Glocken der Kirche sind auf Tafeln dargestellt. Sie wurden von Dr. Heidi Burmeister zusammengestellt und geben  noch bis Weihnachten Auskunft. Bereichert wurde der Tag durch eine Glockenausstellung von unserem Vereinsmitglied Manfred Hentrich. Zu dieser Ausstellung leistete Dieter Stechert eine Ergänzung durch Kumte, die natürlich auch mit Glöckchen versehen waren. Die Ortschronisten sind ebenso wie Ehrenbürger Dr. Stahlberg interessierte Besucher. Altpfarrer Gnädig ist immer wieder eine große Hilfe bei der Erforschung der Geschichte der Patronatskirche. Die Einzeigeruhr. Ein Teil der Glockenausstellung von Manfred Hentrich. Die Ausstellung von Dieter...

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Carl und Ferdinand Busch – sie gestalteten die Patronatskirche aus

Carl und Ferdinand Busch – sie gestalteten die Patronatskirche aus

Der Tag des offenen Denkmals 2014 war der Farbe gewidmet. Unser Verein nahm dieses Thema zum Anlass, um am Vorabend des Tages eine Veranstaltung zur Kirchenmalerei der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert durchzuführen. Im Mittelpunkt standen Carl und Ferdinand Busch, die 1912 im Zusammenhang mit dem Anbau der Apsis für die Ausgestaltung der Patronatskirche sorgten. Carl schuf die  Fenster, die leider im II. Weltkrieg zerstört wurden. Sein Bruder Ferdinand malte die Kirche aus. Beiden ist auch eine Ausstellung gewidmet. Als Gast konnten wir erneut die Restauratorin Annett Xenia Schulz begrüßen. Sie hielt den Hauptvortrag des Abends „Die Kirchenmaler und ihre dekorativen Gestaltungen in den brandenburgischen Kirchen von 1852 bis 1942“. Über die Kirche in Görne, die von Robert Sandfort ausgemalt wurde, sprach Herr Kluge. Lange Zeit waren wir davon ausgegangen, dass Robert Sandfort auch unsere Kirche ausgestaltet hat. An diesem Abend und am Tag des offenen Denkmals konnten auch Originalfenster von Carl Busch besichtigt werden, die aus der katholischen Kirche Königs Wusterhausen stammen. Wir bedanken uns herzlich für diese Leihgabe. Es schloss sich eine lebhafte Diskussion an, die den Abend erfolgreich abrundete. Der Tag des offenen Denkmals führte viele Beucher in unsere Patronatskirche, die mit viel Interesse die Ausstellung „Die Malerei der Gebrüder Carl und Ferdinand Busch“ zur Kenntnis nahmen. Dr. Heidi Burmeister gestaltete die Ausstellung über die Gebrüder Busch. Hielt den Hauptvortrag: die Restauratorin Annett Xenia Schulz. Zahlreiche Besucher folgten interessiert den Vorträgen. Auch die Kirche in Görne hat ihre Förderer: hier Herr Kluge. Ein profunder Kenner der Kirchengeschichte: Altpfarrer Gändrich. Tag des offenen Denkmals Ein Original von Carl...

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Den Restauratoren über die Schulter geschaut

Den Restauratoren über die Schulter geschaut

Am 14. Juni war wieder einmal Gelegenheit, mit den Restauratoren in unserer Patronatskirche ins Gespräch zu kommen. Mehr als 20 Interessierte hatten sich eingefunden, um von Tom Zimmermann und Ella Ebertowska zu erfahren,  was sie am Lutherbild taten und wie sie es getan haben. Tom Zimmermann erläuterte, welche Grundregeln bei der Restaurierung zu beachten sind. Stets wurde der enge Kontakt mit dem Landesdenkmalamt gesucht. Es gab interessante Gespräche mit Hans Burger über die Form der Restaurierung. Wie z. B. die entstandenen Fehlstellen ausgeglichen werden können. Wie weit die Rekonstruktion gehen darf und vor allem auch, wo ihr Grenzen gesetzt sind. Beide Restauratoren zeigten wie es gelang mit Pausen die Engel auf den seitlichen Sockeln wieder sichtbar zu machen. Eine große Hilfe war dabei eine Fotografie von Harald Krieger aus dem Jahre 2000. Ohne dieses Foto wäre die jetzige Fassung des Bildes nicht möglich gewesen. Ella Ebertowska zeigte, wie die Schrift ergänzt wurde und die Lutherrose wieder sichtbar gemacht werden konnte. Es gab zahlreiche Nachfragen und eine äußerst interessante Diskussion.     Im nächsten Jahr soll auch die Nordwand in Angriff genommen werden, wenn das Geld dafür vorhanden...

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